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Kompakte Fakten zum Selfstorage in Europa
Im vergangenen Jahr stieg gemäß eines Berichts der europäischen Lagervereinigung Fedessa („Federation of European Self Storage Associations“) die Zahl der vorhandenen Selfstorage-Standorte auf 3.247. Das entspricht einem Plus um 18 Prozent.

Am stärksten wächst der Markt demnach weiterhin in Großbritannien – fast jedes zweite Lagerhaus Europas steht auf der Insel (44 Prozent). Frankreich, Spanien, die Niederlande, Deutschland und Schweden holen da nur auf: Alleine diese sechs Länder machen laut Fedessa rund 85 Prozent des europäischen Lagermarktes aus. Den EU-Umsatz schätzt der Euro-Verband auf etwa 350 Millionen Euro. Zum Vergleich: In den USA werden jährliche Umsätze zwischen zwei und drei Milliarden Euro in der Lagerbranche gemacht. Fakten im Schnelldurchlauf: Das durchschnittliche europäische Selfstoragehaus ist 3.773 Quadratmeter groß – in der Praxis sind fast alle Häuser zwischen 2.000 und 6.000 Quadratmeter groß. 

Die erzielte monatliche Durchschnittsmiete betrug 2017 genau 258 Euro im Monat. Die Auslastung der Häuser stieg um noch einmal ein Prozent auf 81 Prozent. Dabei ist der Markt alles andere als in fester Hand von Giganten: Die zehn größten Selfstorageketten Europas repräsentieren nur 22 Prozent aller Lagerhäuser! 

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Foto: Boxit